Jetzt auch mit den vollständigen Kreditkartennummern: Diese sollen sich in einer weiteren Datenbank mit rund 80.000 Einträgen befinden. Das bestätigt auch Mastercard in einer E-Mail an die betroffenen Kunden. Ein externer Dienstleister soll für das Datenleck verantwortlich sein. (Datenleck, Internet) | By | Golem |
| Added | Aug 22 '19, 12:22PM |
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