Viele Sicherheitslücken in Software sind auf Programmierfehler zurückzuführen. Diese Fehler lassen sich aber vermeiden - und zwar unter anderem durch die Wahl einer guten Programmiersprache. Ada und Spark gehören dazu, leider sind sie immer noch wenig bekannt. (Programmiersprache, Virtualisierung)
Das GPS-Signal ist bekanntlich anfällig, und es wird auch immer wieder bei militärischen Operationen gestört. Das US-Militär entwickelt derzeit ein System, das weniger störanfällig ist. Es soll Ende des Jahres in Deutschland getestet werden. (GPS, Galileo)
In zahlreichen Java-Projekten werden Abhängigkeiten ungeprüft über HTTP ohne TLS heruntergeladen. Ein Netzwerkangreifer kann dadurch trivial die Downloads manipulieren und Schadcode ausführen. (Java, Eclipse)
Der Stromverbrauch und CO2-Ausstoß bei der Erstellung von Deep-Learning-Modellen ist erheblich, wie eine jetzt veröffentlichte Studie zeigt. (Deep Learning, Prozessor)
Automatische Gesichtserkennung wird immer mehr zum Standard bei Grenzkontrollen. Doch die Daten der Reisenden wurden in den USA offenbar nicht gut geschützt. (Biometrie, Technologie)
Android kann Zwei-Faktor-Authentifizierung und passwortloses Anmelden per Fido2 von Haus aus - doch ohne Onlinedienste, die die Funktion unterstützen, bringt das wenig. Mit Dropbox ändert sich das nun. Wir haben uns angeschaut, wie gut das funktioniert. (Webauthn, Cloud Computing)
Die 20 größten Industrieländer wollen das Steuersystem weltweit umkrempeln. Ab Ende 2020 könnte eine weltweite Mindeststeuer gelten - auch für IT-Konzerne wie Google oder Facebook. (Politik/Recht, Apple)
Der Tod des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke hat zu einer Welle hämischer Kommentare geführt. Für CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer ist die Anonymität der Verfasser nicht akzeptabel. Sie bringt eine "strengere Netiquette" ins Spiel. (Europawahl 2019, Internet)
Erst vor wenigen Tagen hat die Nasa die Aufträge für die Mondlander vergeben. In seiner Kritik an den Plänen zeigt US-Präsident Trump Schwächen in Astronomie oder Grammatik. (Mond, Nasa) Source: https://www.golem.de/news/kritik-an-nasa-trump-macht-mond-zum-marstrabanten-1906-141781-rss.html
Bisher waren kommerzielle Aktivitäten auf der ISS tabu, jetzt sind sie erwünscht. Die US-Raumfahrtbehörde Nasa will sie zulassen und mit den Einnahmen ihr neues Mondprogramm finanzieren. Dazu gehört auch die Möglichkeit für Touristen, die Station zu besuchen - allerdings zu satten Preisen. (ISS, Nasa)