Der Vizechef der Gewerkschaft der Polizei, Jörg Radek, hat angesichts der jüngsten Terrorserie in Paris mehr Überwachungsbefugnisse gefordert. Verbindungs- und Standortdaten sollten mindestens ein Jahr aufbewahrt werden.
Die Richter des Oberlandesgerichts Frankfurt haben die Werbung eines Mobilfunkanbieters als irreführend eingestuft. Dieser hatte mit LTE-Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s geworben – einem theoretischen Spitzenwert.
Die klassische SIM-Karte ist am Ende. Laut Telekom wird sie schon ab 2016 von der sogenannte eSIM abgelöst. Diese ist fest in ein Mobilgerät integriert und kann beispielsweise für einen Anbieterwechsel umprogrammiert werden.
2014 traten amerikanischen Ermittlungsbehörden neun Mal mit der Aufforderung an Facebook heran, die Chats der Nutzer live belauschen zu können. Allein im ersten Halbjahr 2015 waren es bereits mehr als zwanzig Mal so viele Anfragen.
Nicht für alles, was unter der Woche Interessantes online geht, ist auch die Zeit, es gleich zu lesen. Ein paar Hinweise zu Themen und Artikeln, die eine genauere Beschäftigung verdient haben.
Bei Standards für die zunehmende Digitalisierung der Industrie was bisher oft die Rede von einem Wettrennen zwischen den USA und Europa. Mittlerweile gibt es Annäherungstendenzen.
Während der Anschläge haben Pariser über Twitter einander eine sichere Zuflucht angeboten. Am Tag danach solidarisiert sich die Welt via Facebook und Co.
Der Browser moderner Android-Versionen soll eine Lücke in der JavaScript-V8-Engine aufweisen. Angreifer könnten darüber böswillige Apps nachinstallieren, ohne dass Anwender es merken.
Eine Woche lang zeigten fast dreitausend Aussteller auf der größten Landtechnik-Messe in Hannover Innovationen aus dem Agrarbereich. Zu sehen waren neben mächtigen Landmaschinen auch Smart-Farming-Lösungen sowie ein autonomer Feldroboter.
Das neue Einwilligungsverfahren von Google ist inzwischen nahezu komplett eingeführt. Sowohl Datenschutz-Aufsicht als auch Verbraucherschützer begleiten es kritisch.