Mit "Vision Van" und "Mothership" zeigt Mercedes, wie der Paketzusteller in Zukunft unterwegs sein könnte. Die Transporter sollen sich emissionsfrei bewegen, Roboter übernehmen die Zustellung und schwärmen zu den Kunden aus.
Etwas größer als eine Taschenlampe ist der "Traktorstrahl", mit dem Objekte berührungslos bewegt werden können. Das Gerät lässt sich einfach nachbauen, eignet sich aber (noch) nicht zum Festhalten von Raumschiffen.
VWs I.D. wird ab 2020 auf auf der Größe eines Golfs soviel Platz wie ein Passat bieten, einen kräftigen Motor und eine ausreichende Reichweite haben. Ab 2025 soll er auch autonom fahren können.
Das dänische Unternehmen Oticon zeigt auf der CES das nach eigenen Angaben weltweit erste Hörgerät, das sich über ein Mobilgerät mit dem Webdienst IfThisThenThat verbindet.
Er wird als "weltweit fortschrittlichster 3D-Audio-Kopfhörer" beworben: Der Ossic X bietet vier Treiber pro Ohr, Anatomie-Anpassung und Kopfbewegungs-Tracking. Wir haben ihn auf der CES probegehört.
Online-Ganoven haben versucht, in die Konten von Spreadshirt-Partnern einzusteigen. Die Täter versuchten, die Provisionszahlungen des Unternehmens an seine Partner zu manipulieren. Spreadshirt rät zum Passwortwechsel.
45.000 Roboter setzt Amazon in rund 20 Logistikzentren weltweit ein, während es in der Vorweihnachtszeit 2015 erst 30.000 waren. Die Zahl menschlicher Mitarbeiter belief sich damals auf 230.000.
"In allen Fragen lückenlose Überwachung", will Österreichs Innenminister Sobotka: Direkter Zugriff auf private Überwachungskameras, massive Kennzeichenerfassung, "vorbeugende" Fußfesseln, Handys als mobile Wanzen, Bundestrojaner für das Urheberrecht.
Das Add-On "Stylish" für Browser wie Chrome, Safari, Firefox und Opera erfasst unter dem neuen Besitzer anynome Nutzerdaten und wertet sie in Kooperation mit SimilarWeb aus. Ein Opt-Out steht aber zur Verfügung.