Asus zeigt ein Smartphone mit zwei Kameras unterschiedlicher Brennweite, 25 mm und 59 mm. Es hat bis zu 128 GByte Speicher, einen 5000-mA-Akku und ein 5,5-Zoll-Display. Prozessor, WLAN und Display-Auflösung bleiben allerdings etwas zurück.
Das Projekt namens Grumpy übersetzt Python-Code nach Go. Grund dafür ist wohl Eigenbedarf für YouTube, was wiederum der Grund dafür sein dürfte, dass Grumpy ausschließlich auf Python 2.7 ausgelegt ist.
Die Zusammenarbeit zwischen der ARM-Mutter Softbank aus Japan und dem iPhone-Produzenten aus Cupertino wird enger: Apple steckt eine zehnstellige Summe in Softbanks Global Technology Fund. Andere Partner geben aber noch mehr.
Der Chipriese Intel will auch bei Quantencomputern von seiner reichen Erfahrung in der Fertigung von Silizium-Chips profitieren. Offenbar macht er gute Fortschritte dabei.
Geht es in diesem Tempo weiter, kommen in wenigen Monaten die ersten Gigabit-LTE-Geräte für Teilnehmer auf den Markt – die modernsten Netze dürften dann vorerst selbst bei Massenveranstaltungen genügend Reserven haben.
Mit der Mini-Fotodrohne C-me will Revell aus Bünde auf der CES 2017 die fliegende Kamera für jedermann präsentieren, die wie ein Smartphone immer dabei sein kann und den Selfie-Stick ersetzt.
Mit der Spezifikation 2.1 bringt HDMI eine Reihe von Neuerungen. Wirklich nutzen lassen werden sich diese aber wohl nur mit neuer Audio/Video-Hardware.
Noch bis zum 16. Januar sind JavaScript-Entwickler aus dem Unternehmensumfeld eingeladen, sich mit Vortrags- und Workshopideen für die vierte Auflage der enterJS-Konferenz zu bewerben.