Heftige Unwetter mit Sturzfluten können verheerende Folgen haben. Oft
suchen sie Orte in Deutschland heim, wo man das vorher nicht kannte.
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe verteilt Warnungen über die App Nina.
Sind deutsche Medien zu zögerlich bei der Suche nach Geldgebern? Ein
Experte findet jedenfalls, dass auch Staatsgelder und Geld von Stiftungen die Medienbranche mitfinanzieren könnten. Zumindest unter bestimmten Bedingungen.
In Rheinland-Pfalz laufen unter anderem die bundesweiten Informationssysteme der Polizei (Extrapol) zusammen. Seit 2012 hat sich die Zahl der schweren Computerangriffe mehr als verfünffacht.
Wie beeinflusst uns unsere Umwelt und wie beeinflussen wir sie? Die Bilder des Tages aus der Kalenderwoche 44 zeigen, wie alltäglich beide Einwirkungen sind – und wie unterschiedlich sie in Erscheinung treten können.
Von 1950 bis 1967 finanzierte die CIA in der ganzen Welt Kulturzeitschriften und -veranstaltungen. Seit langem wird diskutiert, ob der US-Geheimdienst auch gezielt die abstrakte Malerei förderte.
Mancher verschwindet, und alles jubelt. Mancher geht, und es ist Trauer. Das hängt nicht miteinander zusammen, grummelt Hal Faber. Aber es gehen immer die Falschen. Zumindest auf Dauer. Die Musik bleibt. Hoffentlich.
Die Spekulationen um eine milliardenschwere Fusion der Telekom-Tochter T-Mobile mit dem US-Konkurrenten Sprint war zuletzt ein Dauerbrenner an der Börse. Nun gibt es Klarheit: Die Gespräche sind gescheitert, der Zusammenschluss kommt nicht zustande.
Die microG-Entwickler haben ein Betriebssystem vorgestellt, bei dem Apps nicht auf unter Verschluss gehaltene Android-Software zurückgreifen müssen, um etwa Standort- und Benachrichtigungs-Dienste von Google nutzen zu können.
Die US-Regierung versucht die menschliche Rolle beim Klimawandel herunterzuspielen - doch der jüngste offizielle US-Klimaschutzbericht widerspricht dem entschieden. Der pikante Report wird wenige Tage vor der Weltklimakonferenz in Bonn publik.
Bei einer neuen Generation seines Unternehmens-Linux schwenkt Suse für LDAP und Firewall auf Technik von Red Hat um, wie eine erste Beta zeigt. Die Bedienoberfläche landet nicht mehr mit einem X-Server auf dem Schirm, sondern per Wayland.