In der Nacht zum Samstag erreicht der Sternschnuppenstrom der Ursiden die Erde. Das Wetter wird hierzulande aber wohl höchstens wenige Blicke ermöglichen. Anfang Januar sieht es zum nächsten dann vielleicht besser aus.
Ende Mai tritt eine neue EU-Datenschutzverordnung in Kraft. Wer sich nicht daran hält, muss mit hohen Bußgeldern rechnen. In vier Artikeln erklärt iX, was das für Unternehmen bedeutet.
Ein Captcha-Plugin mit eingebauter Hintertür ist auf 300.000 WordPress-Seiten aktiv. Mittlerweile ist eine bereinigte Version erschienen. Das Vertrauen in den Entwickler bröckelt weiter.
Panoramavideos lassen sich auf die Umgebung projizieren, um interaktive Welten für VR-Plattformen zu erstellen. Außerdem bringt Unity 2017.3 einige Performance-Optimierungen, sowohl beim Entwickeln als auch für die Laufzeit.
Adobe hat Lightroom 6.14 veröffentlicht und damit die letzte Standalone-Version des Raw-Entwicklers. Künftig wird es Updates nur noch in Verbindung mit einem Abo geben.
Uber hat vor dem Europäischen Gerichtshof eine Niederlage erlitten. Das Unternehmen meinte, als Informationsdienstleister müsste es weniger Regeln beachten. Dem hat der EuGH widersprochen: Uber entspreche rechtlich einer Taxi-Firma.
Version 2.21 von privacyIDEA bringt ein wichtiges Sicherheits-Feature mit: Es unterbindet das beliebige Kopieren von Tokens während des Rollout-Prozesses für Smartphone-Apps.
Apple habe mit HomeKit eine “supersichere Tür gebaut”, aber den Schlüssel steckenlassen und die Mauer vergessen, so ein Entwickler. Bis von ihm gemeldete Sicherheitslücken ausgeräumt waren, seien viele Wochen vergangen.
In den USA ist es Angestellten oft untersagt, Vorwürfe sexueller Belästigung vor Gericht zu bringen. Stattdessen müssen sich die Opfer einer Schlichtung unterwerfen. Als erster großer Konzern schafft Microsoft das ab – bevor der Gesetzgeber tätig wird.