Nintendos Retro-Konsolen sind so beliebt, dass sie, wenn überhaupt, nur zu übertrieben hohen Preisen zu bekommen sind. Eine Alternative versprechen günstige Nachbauten aus China. TechStage hat eine preiswerte Konsole in Form des Classic Mini NES getestet.
Der französische Smartphone-Hersteller Wiko gibt seine letzten Anteile an den langjährigen Fertigungspartner und Mehrheitseigner Tinno Mobile Technology ab.
Eigentlich sollte der vorab veröffentlichte Benchmark für Final Fantasy XV ein Ergebnis ausspucken, das zur Leistung der Vollversion passt. Doch LOD-Fehler und Ruckeln nehmen dem Tool die Aussagekraft.
Die große Koalition hat sich vorgenommen, die Elektromobilität "deutlich voranzubringen" und eine flächendeckende Ladeinfrastruktur intensiver aufzubauen. Die Verkehrssicherheit sollen Alkohol-Wegfahrsperren erhöhen.
Die österreichische Datenschutzbeauftragte Andrea Jelinek wurde zur Leiterin der Artikel-29-Datenschutzgruppe gewählt. Diese wird ab Mai als europäischer Datenschutzausschuss die Umsetzung der europäischen Datenschutzgrundverordnung überwachen.
Bose stellt mit den SoundSport Free die ersten eigenen In-Ear-Kopfhörer vor, die komplett kabellos sind. Mit einem Preis von 200 Euro sind die Sport-Kopfhörer vergleichsweise günstig.
Eine Stunde vor, eine Stunde zurück – für viele EU-Bürger ist die Zeitumstellung zweimal im Jahr ein Ärgernis. Was sie bringt, ist umstritten. Das EU-Parlament will, Kosten und Nutzen endgültig geklärt wissen – und wenn nötig die Umstellung abschaffen.
Journalisten und Blogger sollten ihren iCloud-China-Account ändern oder löschen, mahnt die Organisation: Die Vertraulichkeit der Daten sei nach Apples Umzug auf die Server einer chinesischen Drittfirma nicht mehr gewährleistet.
Die Fachkonferenz zum Internet der Dinge kehrt im Juni nach Köln zurück. Das Programm deckt ein breites Spektrum von den Protokollen über Security bis zur Cloud-Anbindung ab. Auch Modellierung und agile Softwareentwicklung für IoT finden ihren Platz.
Der Quartalsgewinn von 91 Millionen Dollar ist ein Meilenstein für Twitter: Bisher schrieb der Kurznachrichtendienst nur rote Zahlen. Aber die Zahl der Nutzer bewegt sich nicht von der Stelle.