Apples integrierte Entwicklungsumgebung erleichtert nach dem Update unter anderem den Umgang mit externen Toolchains und bringt eine Reihe Neuerungen zum Schreiben von Swift-Programmen.
Die chinesische Firma Sparkle Roll Group zeigt Interesse an Bang & Olufsen. Die Dänen hatten erst vorige Woche bekannt gegeben, dass die Produktion von Fernsehgeräten an LG ausgelagert werden soll.
Apples Programmiersprache bringt in Version 2.2 zwar nur kleinere Änderungen, wichtig ist das Update aber trotzdem, ist es doch das erste nach der Öffnung der Quellen und Bekanntgabe des Linux-Supports.
Als Währung wird Bitcoin zunehmend uninteressant, doch das Prinzip der verteilten Abwicklung dahinter hat enormes Potenzial. Laut der Bank of England ließe sich damit sogar ein sicheres Bankensystem realisieren.
Während seines Kuba-Besuchs hat US-Präsident Barack Obama darauf hingewiesen, dass der US-Konzern Google einen Deal mit Kuba geschlossen hat. Google soll dabei helfen, mehr Internetzugänge zu schaffen. Das Land könne sich dadurch verändern, meint Obama.
Das Osterfest naht, bei Amazon wird wieder die Arbeit niedergelegt. Seit Montagabend wird der Standort Koblenz von Verdi bestreikt. Andere Zentren könnten noch folgen.
Die Design-Patente bleiben ein Streitthema zwischen Apple und Samsung und nun wird das Oberste Gericht der USA sich des Falles annehmen. Gewinnt Samsung, könnte das Unternehmen rund 500 Millionen US-Dollar zurückerstattet bekommen.
Der Showdown zwischen Apple und FBI vor Gericht ist kurzfristig vertagt worden. Denn das FBI möchte nun testen, ob es das iPhone aus San Bernardino auch ohne Apples Hilfe knacken kann.