In Amazons App-Shop lauerte ein Schädling, der das Smartphone in eine Wanze verwandeln kann, indem er Kamera und Mikro anzapft. Er hat es gezielt auf deutschsprachige Nutzer abgesehen.
Telefonranddaten werden in der Schweiz weiterhin sechs Monate lang aufbewahrt. Nach dem Ständerat hat sich auch der Nationalrat dafür ausgesprochen, bei der geltenden Frist zu bleiben. Damit ist das Überwachungsgesetz BÜPF auf der Zielgeraden.
Ein Informatiker des Schweizer Nachrichtendienstes stahl ein halbes Terabyte Daten – unter anderem den Mailverkehr von Mitarbeitern. Er wurde erwischt, als er die Daten verkaufen wollte, und steht nun vor Gericht.
Immer mehr Neuankömmlinge in Deutschland tappen derzeit in teure Abmahnfallen und bringen damit oft auch Helfer in Schwierigkeiten: Rechtsanwälte verschicken teure Kostennoten für illegal verbreitete Filme an hilfsbereite Anschlussinhaber.
Immer mehr Neuankömmlinge in Deutschland tappen derzeit in teure Abmahnfallen und bringen damit oft auch Helfer in Schwierigkeiten: Rechtsanwälte verschicken teure Kostennoten für illegal verbreitete Filme an hilfsbereite Anschlussinhaber.
Hamburgs Datenschutzbeauftragter ist vorerst mit seinem Vorhaben gescheitert, Facebook vorzuschreiben, Pseudonyme zu akzeptieren. Ein Gericht in Hamburg hat entschieden, dass in solchen Fragen die irischen Stellen zuständig seien.
Das Notebook nach dem Baukasten-Prinzip: Pangea Sun besteht aus Modulen, die man nach seinen Bedürfnissen kombinieren kann. Der Vorteil: Man muss nicht gleich ein neues Notebook kaufen, wenn der Prozessor veraltet ist.
Die Vorwürfe haben es in sich: Jahrelang soll ein BND-Mitarbeiter als Spitzel für die CIA gearbeitet haben. Dafür soll er nach der Forderung der Bundesanwaltschaft für viele Jahre ins Gefängnis.
Eine bestimmte Stelle des iPad-Pro-Displays nimmt Stift-Eingaben mitunter nicht richtig wahr – beim Malen bleibt ein leeres Rechteck. Das Problem tritt nur mit Stylus-Modellen von Dritt-Herstellern auf.
Der Elektronikkonzern wird kommende Fernseher mit einer kleinen Fernbedienung ohne die üblichen Zifferntasten ausliefern. Möglich machen soll dies eine neue Version der "Smart Hub"-Bedienoberfläche der TVs.