Der Sonderberichterstatter für Vertraulichkeit und Datenschutz bei den Vereinten Nationen sieht populistische Angstmacherei als Begründung für erweiterte Geheimdienstbefugnisse. Auch das neue BND-Gesetz nennt er einen "extremen Eingriff" in Grundrechte.
Derzeit nutzen Angreifer gehäuft eine kritische Sicherheitslücke in dem Framework aus und versuchen so Web-Server zu übernehmen. Neue Versionen und Workarounds schaffen Abhilfe.
Das Internet brodelt: Bilder von Prospekten lassen Spekulationen um neue Fritzboxen hochkochen. Die 7590 soll die erst vor einem halben Jahr auf den Markt gebrachte 7580 beerben.
Die Bundesdatenschutzbeauftragte Andrea Voßhoff beschwert sich über fehlende Datenschutzregelungen im Regelungsvorschlag für Haftungsfragen des automatisierten Fahrens. Ob ihr Appell gehört wird, ist fraglich.
Vor 6 Jahren verursachten Erdbeben und Tsunami einen Gau im Atomkraftwerk Fukushima. Noch immer weiß niemand, wo genau sich der geschmolzene Brennstoff befindet. Trotzdem drängt der Staat immer mehr Anwohner zur Rückkehr. Kritiker warnen vor Risiken.
Medienregulierer wollen auch bei Verstößen gegen die journalistische Sorgfaltspflicht in Telemedien eingreifen dürfen. Laut einer Studie ist die Gefahr, durch Facebook in Filterblasen gezogen zu werden, noch gering.
Der Fahrdienstvermittler setzt "Greyballing" ein. Dabei sieht die App für die Nutzer echt aus, ist aber nicht funktionsfähig. Bei Behördenvertretern will Uber nun damit aufhören.
Nach Apple tritt auch Google beschwichtigend auf – die in den von Wikileaks veröffentlichten CIA-Papieren angesprochenen Sicherheitslücken müssten größtenteils schon gestopft sein. Die Auswertung der Unterlagen gehe weiter.