Zwar hat AMD im letzten Quartal einen Umsatzrückgang und einen Verlust von 109 Millionen US-Dollar hinnehmen müssen, aber da mit schlechteren Zahlen gerechnet wurde, ist die Erleichterung bei den Anlegern groß.
Rechnen mit dem FBI-Chef: James Comey erzählte freimütig, dass für die Methode zum Hacken des iPhone 5c mehr als sieben seiner Jahreseinkommen bezahlt wurden. Da die Gehälter öffentlich sind, konnte daraus leicht ein Mindestpreis errechnet werden.
Microsoft ist im Wandel: Die Abhängigkeit vom PC-Markt soll sinken, Cloud-Dienste und eigene Geräte sollen neues Geschäft erschließen. Im vergangenen Vierteljahr ging vieles davon auf – aber in den Kassen blieb deutlich weniger Geld hängen.
In Großstädten wie Neu-Delhi gerät der Transport von gespendeten Organen zum Wettlauf gegen die Zeit. Abhilfe verspricht das spanische Unternehmen Dronlife: Vier Ingenieursstudentinnen haben eine robuste Transportdrohne entwickelt.
Nach den Terroranschlägen von Brüssel wurden schnell Forderungen laut, dass der Datenaustausch der europäischen Ermittlungsbehörden verbessert und ausgebaut werden müsse. Pilotprojekte gibt es aber schon länger.
Die Google-Holding Alphabet konnte Umsatz und Gewinn im ersten Quartal des Jahres zweistellig steigern. Die Aktie wurde dennoch abgestraft, da die Börse mehr erwartet hatte.
Um im digitalen Zeitalter zu bestehen, muss Deutschland so werden wie das Silicon Valley. So oder so ähnlich lautet die Botschaft auf den zahlreichen Innovationskonferenzen hierzulande. Was für ein Fehler, meint Robert Thielicke.
Der iranische Fotograf Asghar Khamseh erhält den Titel "L’Iris d’Or Photographer of the Year" und 25.000 US-Dollar Preisgeld für seine Porträts der Opfer von Säureanschlägen. Auch die deutsche Fotografin Kirstin Schmitt gewinnt einen ersten Platz.
Acer zeigt in New York, was im Notebook-Markt gerade angesagt ist: Beim Aspire S13 liegt der Fokus auf dem Gehäuse-Design, das Aspire R15 ist ein großes Hybrid-Gerät mit 360-Grad-Scharnieren – und das Predator 17X hat genug 3D-Power für VR.