Die Bundesnetzagentur hat einen überarbeiteten Entwurf für einen Anforderungskatalog zum Protokollieren von Nutzerspuren nach Brüssel geschickt, um die anderen EU-Staaten zu unterrichten.
Nachdem Wikileaks tausende interne E-Mails der US-Demokraten veröffentlicht hat, ermittelt nun auch das FBI. Hillary Clintons Wahlkampfteam wähnt den russischen Geheimdienst am Werk.
Hidden Services gelten als schwerer ausspionierbar als einfacher Tor-Traffic, da keine Exit Nodes im Spiel sind. Wie Forscher nun gezeigt haben, sind aber auch sie durch bösartige Mitspieler im Tor-Netz zumindest teilweise gefährdet.
Im zweiten Quartal sind die Verkäufe von Computer-Uhren erstmals global zurückgegangen, einer IDC-Schätzung zufolge um über 30 Prozent. Die Apple Watch bleibt Marktführer.
Der Online-Versandhändler Amazon soll in Großbritannien einen Feldversuch zur Drohnenlieferung planen. Die britischen Behörden haben die notwendigen Genehmigungen bereits erteilt.
Zumindest 37 Prozent aller bei Steam registrierten Games werden nie angefasst. Die vergammeln in der Steam-Bibliothek des Besitzers. Viele wurden trotz Kauf sogar noch nie heruntergeladen und gestartet.
Mit Version 7 wandelt sich OpenVZ zu einer kompletten Distribution. Die Virtualisierungsplattform verzichtet auf seinen eigenen Hypervisor und setzt künftig auf KVM. Zum Verwalten der VMs dient libvirt.
Am Mittwoch tritt das "Zweite Gesetz zur Änderung des Telemediengesetzes" in Kraft, das WLAN-Anbieter vor der Haftung für Rechtsverstöße von Nutzern schützen soll. Ob das funktioniert, bleibt abzuwarten.
In den USA ist ein Abgeordneter von seinem Amt zurückgetreten, offenbar weil er sich seit Wochen gegen Fakeaccounts auf Facebook und Twitter zur Wehr setzen musste.