Der transportable 3D-Scanner des italienischen Herstellers Open Technologies passt zerlegt in einen Rucksack, überzeugte durch sein räumliches Auflösungsvermögen und kombiniert komfortabel Einzelscans eines Objekts zu einem Rundum-Datenmodell.
Der Windows-Konzern richtet sich weiter auf das Cloud-Geschäft aus und strukturiert seinen Vertrieb um. Dabei sollen tausende Arbeitsplätze wegfallen – die meisten davon nicht in den USA.
Die Paypal-Konkurrenz der deutschen Banken bekommt jetzt auch eine Funktion, mit der Nutzer sich untereinander Geld schicken können. Zunächst sind die Banken dabei, dann auch Volksbanken und Sparkassen.
Die EU und Japan haben sich auf "wesentliche Elemente" eines Handelsabkommens verständigt, mit dem auch der Fluss persönlicher Daten weitgehend freigegeben werden soll. Kritiker sprechen von "TTIP mit Stäbchen".
In der dritten Runde schüttet die Digital News Initiative mehr als 20 Millionen Euro aus. Auch heise online erhält eine Förderung für ein Datenschutzprojekt – eine Weiterentwicklung der datenschutzfreundlichen Social-Media-Buttons c't Shariff.
Er ist unerträglich heiß und noch voller Geheimnisse: Der Merkur. Die europäische Raumfahrtbehörde ESA will 2018 eine Sonde dorthin schicken. Welche Antworten wird BepiColombo liefern?
Das zunächst auf ein Jahr befristete Gremium soll das Ausmaß der terroristischen Bedrohung auf europäischem Boden sowie Versäumnisse bei der Abwehr von Anschlägen prüfen. Linke und Bürgerrechtler protestieren dagegen.
Den Forschern am weltgrößten Teilchenbeschleuniger ist erneut ein Durchbruch gelungen. Sie konnten ein neues Teilchen nachweisen, das zwar in theoretisch vorhergesagt, aber praktisch vorher noch nicht nachgewiesen worden war.
Eurogamer hat Benchmark-Ergebnisse von mehreren Spielen veröffentlicht. Sie sollen belegen, dass die 3D-Performance der kommenden Xbox One X ausreicht, um bisherige Spiele nach einem Update ruckelfrei in 4K wiederzugeben.
Mit breiter Mehrheit hat das Europaparlament die lange diskutierte Urheberrechtsausnahme für Blinde und Sehbehinderte verabschiedet. Prompt nimmt die Europäische Blindenunion deswegen die deutsche Regelung zu "Ausgleichsvergütungen" für Verlage aufs Korn.