Google aktualisiert Chrome eigentlich jeden Mittwoch. Diese Woche folgt ein zweites Update, das mehrere kritische Lücken schließt.
Die neue Methode FindByThumbprint() sucht ein digitales Zertifikat anhand des SHA-Fingerabdrucks.
Das Packprogramm 7-Zip patzt bei der Verarbeitung präparierter xz-Daten. Das kann zum Ausführen eingeschmuggelten Codes führen.
OpenAIs erstes eigenes Gerät heißt Codex Micro und ist ein Makro-Pad. Es kostet 230 US-Dollar und steuert KI-Agenten, wird aber nicht von OpenAI selbst gebaut.
Überteuerte Schnittstellen bremsen die Digitalisierung im Gesundheitswesen und gefährden die Patientenversorgung, meint Bastian Stockhausen.
Trügerische Wahlfreiheit: Das GModG streicht Vorgaben, baut aber eine potenzielle Kostenfalle auf. Was die Gasheizung in den kommenden Jahren teuer macht.
Generative KI kam bei rund 300 Netflix-Titeln zum Einsatz, vor allem in der Postproduktion. Großartige Künstler brauche es trotzdem, sagt Ted Sarandos.
In der Nacht zu Freitag sollte das Starship wieder abheben, das hat aber nicht geklappt. Es ist der erste Test seit dem viel beachteten Börsengang von SpaceX.
Horrorfilme präsentieren die Familie oft als Schutzraum gegen böse Mächte von außen. Cronin sucht das Monströse hingegen im Inneren und lässt die Wände wackeln.
Elternalarm nach bedrohlichen KI-Chats + Experten-Lob für Samsung + OpenAI keine EU-Marke + Meilenstein für weltgrößtes Windrad + Ende der Brenner-Fahrverbote