Gleich zwei österreichische Big Brother Awards gab es am Dienstag für Minister, die sich für staatliche Trojaner ins Zeug werfen. Außerdem geschmäht wurden eine App, die Kinderdaten sammelt, BMW, der CIO der österreichischen Bundesregierung und Google.
Im Oberrheingraben wird es unter der Erde sehr heiß. Energiekonzerne wollen das nutzen, aber die Bevölkerung zieht nicht überall mit – vor allem auf deutscher Seite. Die Franzosen könnten die Ängste nehmen.
Der Generaldirektor der ESA rät der Menschheit zur Vorsicht im All. Man könne zwar alles auskundschaften, aber sollte sich selbst nicht überschätzen. Bevor Menschen zum Mars aufbrechen, sollte der Mond besiedelt werden, erklärt er im Interview.
Die Entwickler des serverseitigen JavaScript-Frameworks hatten bei Node.js 7.0 die mit der JavaScript-Engine V8 einhergehenden Verbesserungen, weitgehende Kompatibilität mit ECMAScript 6 und ein zuverlässigeres Verhalten mit Modulen auf dem Radar.
Unter dem Namen Jamboard hat Google ein digitales Whiteboard vorgestellt, das eng mit dem Cloud-Office G Suite verzahnt ist. Nutzer sollen vor Ort oder remote, am System selbst oder per App arbeiten können.
Im jüngsten Quartal hat Apple erneut weniger iPhones, iPads und Macs verkauft. Dienstleistungen spielten indes mehr ein. In Summe ist der Reingewinn dennoch um knapp ein Fünftel gefallen. Die Börse reagierte gelassen.
Theoretiker und Praktiker lernender Maschinen waren sich auf einem Panel zur Zukunft der Arbeit einig, dass smarte Systeme nicht Amok laufen, sondern das Expertenwissen demokratisieren. Einen "Universal-Roboter" werde es nicht geben.
Der US-Provider AT&T hat eine eigene Software geschrieben, um für US-Ermittler und gegen Bezahlung die immensen Datenmengen über die eigenen Kunden durchsuchen zu können. Das sollte aber möglichst geheim bleiben.